Wir sind drei Schülerrinnen aus der 5d und möchten euch von unserem Ausflug am 28.01.26 ins Schloss Blutenburg erzählen. Als erstes bekamen wir eine Einführung über design thinking. Danach haben wir uns verschiedene Projekte ausgedacht und am Schluss dann zwei davon in die Realität umgesetzt: Ein Hund, der keine Allergien auslöst und unsichtbar macht. Wir durften uns die Ausstellung „Crazy machines“ anschauen und haben dann in Gruppen losgearbeitet. Die Sachen sind leider noch nicht alle fertig, dennoch erklären wir, wie sie funktionieren.

Der Hund Funny soll keine Allergien auslösen, sich aber trotzdem, wie ein echter Hund verhalten. Das ist erst noch der Prototyp, er wird auch Funny1.0 genannt. Wenn wir es irgendwann noch schaffen, wird er auch noch programmiert, aber das kann dauern… Funny hat auch noch einige „Requisiten“. Zum Beispiel eine Hundehütte, ein weiteres Halsband und natürlich eine Fernbedienung

Hier seht ihr eine Maschine zum Unsichtbarmachen. Das hier ist auch noch der Prototyp. Sie funktioniert, indem man erst mal einen Knopf umlegt um sie anzuschalten, dann erkennt die Maschine durch einen Sensor, ob man gut oder böse ist und handelt dann entsprechend: Wenn man mit der „Unsichtbar-mach-Maschine“ etwas Böses vorhat, erkennt das der Sensor, und sperrt dann alles, damit man nichts mit der Maschine anfangen kann. Wenn aber jemand etwas Gutes vorhat, dann sperrt die Maschine nichts und lässt sich benutzen. Das mit dem Sensor ist noch nicht ganz durchgedacht. Es soll aber in etwa so funktionieren: Der Sensor erkennt, ob man gut oder böse ist, indem er die Gedanken der Personen liest, dann weiß er, ob diese Person gut oder böse ist.

Es gibt noch einen andere „Unsichtbar-mach-Maschine“, die als Kugel dargestellt wurde. Sie ist auch noch nicht ganz fertig gestaltet. Das hier ist auch, so wie bei allen anderen Maschinen, noch der Prototyp. Die schwarze „Folie“ gehört eigentlich noch auf die „Kugel“. Die Maschine funktioniert im Prinzip genauso wie die andere „Unsichtbar-mach-Maschine“ (siehe ein Bild weiter oben). Die weißen Kugeln auf der schwarzen „Folie“ sollen die Sensoren darstellen. Eine Sache ist aber anders: Um ins Gehirn eines Menschen zu schauen, fliegt die Kugel um einen herum, um den besten Winkel zu bekommen.

Diese Maschine ist leider auch noch nicht fertig, deswegen zeigen wir jetzt auch kein Foto. Sie funktioniert folgendermaßen: Im Inneren des Roboters ist ein Lager von weißen Laken vorhanden. Wenn man dem Roboter nun also sagt, er solle einen unsichtbar machen, bedruckt dieser die Laken so, dass diese genau mit der eigenen Umgebung übereinstimmen. Am Roboterbauch ist eine Klappe installiert, die sich dann öffnet. Aus dieser kommen nun die fertig bedruckten Laken. Wenn die Laken innendrin ausgehen, öffnet man die Klappe und legt neue Laken ein.

Wie ihr seht, können auch schon Kinder aus der 5. Klasse sehr gute Ideen für die Zukunft haben. 🙂